Kinkel + Partner

  • Full Screen
  • Wide Screen
  • Narrow Screen
  • Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size

Schweldlersteg Frankfurt

Nach langen Jahren der gekappten Fuß- und Radwegverbindung zwischen Ostend/Bornheim und Osthafen wird dieser wichtige Anschluss durch die Restaurierung des bestehenden Steges und die Neugestaltung eines Steges wiederhergestellt.

Das Ingenieurbüro Kinkel und Partner hat in Arbeitsgemeinschaft mit der Schneider-Schumacher Architekten, Frankfurt den Wettbewerb bearbeitet.

Die Grundidee unseres Entwurfs basiert auf einem harmonisch gestalteten Übergang von der denkmalgeschützten Brückenkonstruktion über die neue Hängeseilbogenbrücke zu der Rampenspirale im Ostpark. Der gewählte Ansatz macht auf der Nordseite einen unterhaltungstechnisch aufwändigen Aufzug nebst einer ihn ergänzenden Treppe überflüssig und bespielt zugleich den Ostpark mit einem ebenso markanten wie praktischen Erschließungselement. Die Randbedingungen hinsichtlich der maximalen Neigungen für mobilitätseingeschränkte Personen werden auf der kompletten Länge mit allen erforderlichen Podesten eingehalten. Landschaftsplanerisch kann dieses Element leicht in die bestehende Planung integriert werden. Im Antrittsbereich der Spirale gelingt dies durch eine Aufweitung des Rampenhügels und eine hierzu orthogonal verlaufende großzügige Treppenanlage. Das Südliche Ende des Steges wird neu gestaltet. Dabei wickelt sich eine Treppe, die dem konstruktiven und formalen Aufbau des Steges entspricht, um eine verglaste Aufzugsröhre, in der ein rechteckiger Durchlade-Aufzug für Radfahrer und möbilitätseingeschränkte Personen angeordnet ist.

Das Haupttragsystem des Neubaus ist zwischen Überspannung der Bahngleise und Spiralrampe so ausbalanciert, dass keine weiteren Abspannseile erforderlich sind, die an der Pylonspitze angreifen.

Über das in Richtung Norden leichte Anheben der vier denkmalgeschützten Brückenabschnitte ist es ebenfalls möglich auch deren nördlichsten – eigentlich zur Disposition stehenden – Teil in Übereinstimmung mit den Richtlinien hinsichtlich der Oberleitungen und deren Mindestabstand zu stromführenden Tragseilen zu erbringen.
Um auf einen zusätzlichen Berührschutz verzichten zu können beträgt der Abstand zwischen Gehbahnebene und Oberleitung (oberes Tragseil) im Bestand wie im Neubau mindestens 2,25 m bei einem vorgesehenen seitlichen Überstand von 0,50 m außerhalb der Handläufe.

Für die Nutzer des Stegs ergibt sich auf der kompletten Länge ein homogenes Bild von Laufbreite und Materialität sowie der Handläufe und den Brüstungsfüllungen.

Für den Geh- und Fahr-Belag sehen wir Gussasphalt auf Stahl vor. Die Deckschicht bietet farbliche Gestaltungsmöglichleiten und stellt eine dauerhafte und rutschsichere Oberfläche dar.


4040 WBW Schwedlerbrücke Frankfurt

 4040 WBW Schwedlerbrücke Frankfur 2

Rheinstraßenbrücke Darmstadt

4040 Rheinstrassenbruecke DA4040 Rheinstrassenbruecke DA 1Rheinstrasse 1

Wettbewerb: Anerkennung (2.Preis):  Neubau Rheinstraßenbrücke, Darmstadt 

Team: Kinkel + Partner mit Dierks Blume Nasedy Architekten, Darmstadt

 

 

Zweite Hinterrheinbrücke BETON NOIR

Leitidee des Entwurfs ist eine zweite Hinterrheinbrücke Reichenau, die sich mit geringsten Eingriffen in die Hinterrhein-Auen und ihre Umgebung einfügt und sich gestalterisch neben der denkmalgeschützten dreifeldrigen eisernen Fachwerkbrücke behauptet, ohne von dieser abzulenken. Gewählt wurde ein vergleichsweise einfaches Träger-Stützen-System, welches durch seine eleganten Rundungen in Schnitt und Grundriss und die besondere Materialwahl mit nahezu schwarzem, leicht reflektierenden Sichtbeton seinen markanten Ausdruck erhält.

 

Die Entwurfsidee wurde gemeinsam mit Schneider-Schumacher Architekten
bearbeitet.

 

4040 WBW Hinterrheinbrücke BETON NAIR


Süderelbebrücke

2ter platz wettbewerbDas Ingenieurbüro Kinkel und Partner hat gemeinsam mit QuistWintermans-Architekten, Rotterdam, den zweiten Platz beim Realisierungswettbewerb zur Süderelbebrücke Moorburg erreicht.

Werratalbrücke

altDas Ingenieurbüro Kinkel und Partner hat in Arbeitsgemeinschaft mit der Walt-Galmarini AG, Zürich, CH den zweiten Platz beim Realisierungswettbewerb zur Werratalbrücke erreicht. Unterstützt wurde die...

Orientierung: